1983–1987 Mit der Versorgung des Kraftwerkes Rummelsburg mit Braunkohle werden die Rekonstruktion und der Neubau des Hafens Königs Wusterhausen beschlossen. Die Hafenweiterung wird um ca. 15 ha vorgenommen. Leistungsfähige Kipp- und Krananlagen werden errichtet. Eine Lagerfläche für über 20.000 t Kohle wird geschaffen.

1990 Der Hafen löst sich aus dem Kombinat Binnenschifffahrt und Wasserstraßen und dem Binnenhafen Berlin heraus und wandelt sich in eine GmbH.

1992 Die Hafengesellschaft wird kommunalisiert. 100 %iger Gesellschafter wird die Stadt Königs Wusterhausen.

ab 1990 Durchführung umfangreicher Umstrukturierungsmaß- nahmen, u. a. Gleisanschluss im Nordhafen. Der Hafen wird zunehmend ein Gewerbeansiedlungsgebiet. Unternehmen nutzen die Trimodalität. Der Bedarf an Ansiedlungsflächen wächst, so dass der Hafen in die Gemarkungen Königs Wusterhausen und Wildau erweitert wird.

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